

Kein Mensch würde Albert Einstein Dummheit unterstellen – davon bin ich ziemlich überzeugt. Aber bei ihren eigenen Kindern befürchten Eltern genau das, wenn sie feststellen, dass die Kleinen in der Schule schon mit den Grundrechenarten kämpfen. Dabei ging es Albert Einstein nicht anders …
Die Rechenschwäche eines Nobelpreisträgers
Ich habe kürzlich gelesen, dass dieses Mathematik- und Physik-Genie zwei seiner Assistenten nur aus dem Grund angestellt hatte, damit sie seine Rechnungen prüften. Ihm war nämlich selbst klar, dass ihm bei einfachsten Rechnungen Fehler unterliefen. Abstraktes Denken und mathematisches Verständnis sind zwei unterschiedliche Dinge: Sie können – müssen aber nicht –, beide gleich gut ausgebildet sein. Und nur weil ein Bereich mehr Unterstützung braucht, um sich zu entwickeln, bedeutet nicht, dass der Betroffene deshalb dumm ist.
Ich beobachte immer wieder, dass gerade Eltern, die selbst gebildet sind, sich über diesen Unterschied nicht im Klaren sind. Sie empfinden es als eine böse Überraschung, wenn sich bei ihren Kindern eine Rechenschwäche zeigt. Manchmal wollen sie es gar nicht wahrhaben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Das eigene Kind kann doch nicht dumm sein …
Warum einfach, wenn es kompliziert geht?
Doch wenn die Kette an Fünfern und Sechsern nicht abreißen will, müssen sie der Tatsache ins Auge sehen. Sie vermuten ein äußerst kompliziertes Problem und machen sich auf die Suche nach einer ebenso komplizierten Lösung.
Ich kämpfe tatsächlich oft damit, dass die Kennedy-Methode im Grunde sehr einfach ist. Das macht diese Eltern misstrauisch: So einfach soll das gehen? Das kann doch nicht funktionieren.
Ich bin sehr froh, dass immer wieder Eltern dieses Misstrauen überwinden und die Methode über einen ausreichenden Zeitraum ausprobieren. Denn der Erfolg überzeugt auch sie, wie mir die Rückmeldungen immer wieder zeigen.
Warum kompliziert, wenn es nur einfach geht?
So schrieb mir erst kürzlich ein Vater – seines Zeichens ein Doktor der Physik – Folgendes:
Guten Tag Herr Kennedy,
heute möchte ich Ihnen einmal schreiben. Und zwar möchte ich mich endlich bei Ihnen ganz herzlich bedanken.
Ende 2016 hatte ich Ihren Kurs Rechentraining erworben, weil meine Tochter grundlegende Schwierigkeiten im Verständnis von Zahlen hatte. Sie war damals in der zweiten Klasse und konnte mit Zahlen einfach nichts anfangen.
Es bereitete ihr bereits große Probleme, eine einfache Addition im Zahlenraum bis 10 durchzuführen. Sie konnte Zahlen und Mengen nicht logisch miteinander verknüpfen. Die üblichen Versuche, ihr Rechnen beizubringen, blieben erfolglos. Auch für mich war die ganze Situation sehr unbefriedigend, weil ich nicht mehr wusste, wie ich meiner Tochter effektiv helfen konnte. Selbst stehe ich als Biophysiker nicht gerade auf Kriegsfuß mit der Mathematik. Und doch hatte ich kein Rezept – bis ich auf Ihren Kurs stieß.
… Wir starteten also mit der Ausgangszensur „5“. Und wir spielten diszipliniert an mindestens fünf Tagen in der Woche. Meine Tochter machte auch alles ohne Murren mit, denn sie wollte sich ja auch verbessern.
Der vielleicht schwierigste Teil während der ganzen Monate – insbesondere der ersten – war es, unbedingtes Vertrauen in die Wirksamkeit Ihres Kurses zu haben und Zweifeln keinen Raum zu geben.
… Vor einigen Tagen war es dann so weit: Meine Tochter brachte ihre erste 1 in Mathematik nach Hause.
Vor eineinhalb Jahren, als wir mit Ihrem Kurs begannen, hätte ich das nicht für möglich gehalten.
Nochmals also vielen herzlichen Dank, Herr Kennedy!
Dr. Hans-Peter Müller
37136 Seulingen
Gerade weil der Grundgedanke und die Anwendung der Kennedy-Methode so einfach ist, ist sie allen Kindern und ihren Eltern zugänglich und führt zu nachhaltiger Verbesserung von Rechenschwäche und auch Leseschwäche.
Überzeugen Sie sich selbst und probieren Sie die Methode mit Ihrem Kind einfach aus. Ich bin sicher, Sie werden begeistert sein.